Sehr oft empfehlen Ärzte bei Erkältungen und Grippe, sich auszuruhen, sich selbst zu schützen und jede körperliche Anstrengung zu vermeiden. Massage scheint jedoch eine der Ausnahmen zu sein. Viele Menschen glauben, dass Massage helfen kann, unangenehme SARS-Symptome wie verstopfte Nase, Muskelschmerzen und Rötung der Augen zu lindern. Aber es gibt bestimmte Risiken und Konsequenzen, die man bei einer Massage mit SARS beachten sollte.
Erstens ist das menschliche Immunsystem während der SARS in einem Zustand, das Virus zu bekämpfen, und die Muskeln und Gewebe des Körpers können entzündet werden. Wenn Sie in diesem Zustand mit der Massage beginnen, kann dies die Entzündung verschlimmern und den Prozess der Geweberegeneration stören. Darüber hinaus kann eine Massage die Ausbreitung des Virus im Körper fördern und unangenehme Symptome verstärken.
Zweitens kann eine Massage mit ARVI zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes des Patienten führen. Körperliche Aktivität, selbst in Form einer leichten Massage, kann den Puls und den Druck erhöhen, Schwindel, Übelkeit oder sogar Ohnmacht verursachen. Dies ist besonders gefährlich für Menschen mit beeinträchtigter Gesundheit oder akuten Erkrankungen.
Eine Massage mit ARVI ist daher nicht nur nutzlos, sondern auch gesundheitsgefährdend. Stattdessen empfehlen Ärzte, sich auszuruhen, viel Flüssigkeit zu trinken, spezielle antivirale Medikamente einzunehmen und andere Empfehlungen zu befolgen, die darauf abzielen, die Immunität zu stärken und den Körper aktiv zu reparieren. Im Zweifelsfall oder bei schweren Symptomen ist es immer am besten, einen Arzt zu konsultieren und seinen Empfehlungen zu folgen.
Warum ist eine Massage bei ARVI nicht zulässig?
Bei ARVI wird jedoch keine Massage empfohlen. Erstens wird eine Virusinfektion von einer allgemeinen Funktionsstörung des Körpers begleitet. Massage, insbesondere bei erhöhter Temperatur, kann die allgemeine Schwäche verstärken und zu einer Überlastung von Organen und Systemen führen.
Darüber hinaus gibt es bei SARS einen erhöhten Tonus des Kreislaufsystems und eine erhöhte Belastung des Herz-Kreislauf-Systems. Massage kann diese Belastung verstärken und den Zustand des Patienten verschlechtern, insbesondere wenn er an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidet.
Auch bei ARVI kommt es zu einer Entzündung der Bronchien und Nasennebenhöhlen, was zu einer Verletzung der Atemfunktion führt. Massage, insbesondere im Brust- und Rückenbereich, kann zu schmerzhaften Empfindungen führen und Atemstörungen verschlimmern.
Schließlich steigt bei SARS das Risiko, das Virus an andere Menschen zu übertragen. Die Massage erfordert einen engen Kontakt zwischen dem Masseur und dem Patienten, der zur Ausbreitung der Infektion beitragen kann.
Warnungen vor dem Start
- Konsultieren Sie unbedingt einen Arzt, bevor Sie mit der Massage beginnen, insbesondere wenn Sie Symptome von SARS oder anderen Atemwegserkrankungen haben.
- Massieren Sie nicht bei erhöhter Körpertemperatur, akutem Schmerzsyndrom oder anderen offensichtlichen Anzeichen einer Erkrankung.
- Massieren Sie den Hals- und Kopfbereich nicht bei hoher Hitze, akuter Schnupfen oder Augenerkrankungen.
- Seien Sie besonders vorsichtig bei der Rückenmassage, um geschwächte Organe nicht zu beschädigen, insbesondere bei Komplikationen von ARVI wie Lungenentzündung oder Bronchitis.
- Verzichten Sie während der Erkrankung auf eine tiefe und intensive Massage, um Entzündungen zu vermeiden oder Komplikationen zu verursachen.
- Bei einer allergischen Reaktion auf Massageöle oder Lotionen keine Massage durchführen.
- Wenden Sie keine Massage an, wenn Sie Hauterkrankungen haben, insbesondere Flechten, Ekzeme oder Psoriasis.
- Denken Sie daran, dass eine Massage kein Ersatz für die medizinische Versorgung ist. Suchen Sie daher im Zweifelsfall oder bei Verschlechterung einen Arzt auf.
Risiken im Zusammenhang mit einer Massage mit ARVI
- Ausbreitung der Infektion. Ärzte empfehlen keine Massage mit ARVI, da dies zur Ausbreitung des Virus auf andere Körperteile beitragen kann. Bei der Massage wird die Durchblutung aktiviert, was zur schnellen Ausbreitung des Virus im ganzen Körper beitragen kann.
- Erhöhte Symptome. Massage kann zu einer Zunahme der SARS-Symptome führen. Zum Beispiel kann eine verstopfte Nase oder eine laufende Nase eine Massage zu einer starken Schleimausscheidung führen und den Zustand des Patienten verschlimmern.
- Komplikation der Atmung. Bei SARS kommt es oft zu Atembeschwerden, besonders bei Kindern. Massage kann diesen Effekt verstärken und zu einer Verschlechterung des Atmungssystems führen.
- Das Risiko einer Masseurinfektion. Wenn ein Patient mit SARS eine Massage erhält, besteht die Möglichkeit, das Virus auf den Masseur zu übertragen. In diesem Zusammenhang weigern sich Masseure oft, Behandlungen bei SARS-Patienten durchzuführen.
- Verschlechterung des allgemeinen Zustands des Körpers. SARS ist eine akute Infektion der Atemwege, die eine allgemeine Körpervergiftung verursacht. Eine besonders starke oder kräftige Massage kann diesen Prozess verstärken und den allgemeinen Zustand des Patienten negativ beeinflussen.
Daher wird empfohlen, bei ARVI auf Massageanwendungen zu verzichten und dem Körper Ruhe und Zeit für eine unabhängige Genesung zu geben.