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Die Struktur und Funktion der Blase sind die Hauptelemente und Prinzipien der Arbeit

Harnblase ist ein Organ des Urogenitalsystems, das eine gewölbte Form hat und die Funktion hat, Urin zu sammeln und vorübergehend zu speichern. Es befindet sich am unteren Ende der Bauchhöhle, direkt hinter dem Schambein.

Die Blase besteht aus drei Schichten: außen, mittel und innen. Äußere Schicht es handelt sich um Bindegewebsfasern, die der Blase die gewünschte Form verleihen und sie vor Beschädigungen schützen.

Mittelschicht - dies ist eine glatte Muskulatur, die aus unwillkürlichen Fasern besteht, die das Ausstoßen von Urin kontrollieren. Diese Schicht kann sich dehnen und kontrahieren, um das richtige Urinvolumen bereitzustellen.

Auf der inneren Oberfläche der Blase befindet sich Innenschicht – Schleimhaut. Es besteht aus Epithelzellen, die die Resorption von Urin blockieren können.

Struktur der Blase

  1. Blasenwand: die Blasenwand besteht aus drei Schichten - der inneren Epithelschicht, der mittleren Schicht der glatten Muskulatur und der äußeren Schicht des Bindegewebes. Die innere Epithelschicht bildet die Schleimhaut und auskleidet die Blasenhöhle. Die mittlere Muskelschicht besteht aus einem quergestreiften und quergestreiften Muskel, der den Prozess des Wasserlassens steuert. Die äußere Schicht besteht aus Bändern und Bindegewebe, die die Beweglichkeit der Blase und ihre Verbindung mit den umliegenden Organen gewährleisten.
  2. Detrusor: der Detrusor ist die Schicht des glatten Muskels, die die Blasenhöhle umgibt. Es spielt eine wichtige Rolle beim Wasserlassen, indem es die Blasenhöhle zusammenzieht und zusammendrückt, um Urin auszustoßen.
  3. Blasenhals: der Blasenhals ist ein schmaler Endteil des Organs und verbindet sich mit der Harnröhre. Sie hat ihren eigenen Muskel - einen Schließmuskel, der den Prozess des Wasserlassens steuern kann, indem er den Urin in einer Blase hält oder einen Kanal öffnet, in dem Urin austritt.
  4. Adventitia: adventitia ist die äußere Schicht des Bindegewebes, die die Blase umgibt und sie schützt und mit benachbarten Organen kommuniziert.

Das Studium der Struktur der Blase ist wichtig, um ihre Funktionen und mögliche pathologische Zustände zu verstehen, die mit einer Verletzung des Organs verbunden sind.

Epithel und Muskeln

Das Epithelgewebe der Blase hat besondere Eigenschaften, die es ihm ermöglichen, stark und gleichzeitig flexibel zu sein. Dies liegt an der Anwesenheit spezieller Zellen, die "Hurrikane" genannt werden. Hurrikane sind Epithelzellen, die ihre Form und Größe abhängig von der Spannung ändern können, die die Integrität der Blase beim Füllen bewahren soll.

Die Blasenmuskulatur spielt eine wichtige Rolle bei ihrer Funktion. Muskelgewebe besteht aus glatten Muskeln, die Blasenwände bilden. Sie können sich zusammenziehen und entspannen, wodurch die Blase den Urinierungsprozess kontrollieren kann.

Wenn sich die Blase mit Flüssigkeit füllt, beginnen sich die Muskeln zu kontrahieren, wodurch Druck auf das Blasenepithel entsteht und ein Gefühl der Fülle hervorruft. Bei Erreichen eines bestimmten Füllstands aktiviert die Blase die Organe des Nervensystems, die die Muskeln des Schließmuskels und der Harnröhre steuern, und gibt ein Signal zum Wasserlassen.

Daher sind das Epithel und die Muskeln wichtige Bestandteile der menschlichen Blase. Dank ihnen bietet die Blase die Lagerung und Kontrolle des Urins und sorgt für ein normales Funktionieren des Harnsystems. Es sollte beachtet werden, dass das Epithel und die Blasenmuskeln altersbedingten Veränderungen und verschiedenen Pathologien unterliegen, daher ist die Aufrechterhaltung ihrer Gesundheit ein wichtiger Bestandteil der allgemeinen Gesundheit des Körpers.

Bänder und Blutversorgung

Die Blase beim Menschen ist mit Hilfe von Bändern fest im Beckenbereich verankert. Es grenzt an die Vorderwand des Rektums bei Männern und an den Gebärmutterhals bei Frauen an. Die Bänder sorgen für eine stabile Position der Blase und verhindern, dass sich die Blase bewegt oder absenkt.

Die Durchblutung der Blase erfolgt über kleine und große Beckengefäße. Kleine Gefäße wie die Arterien und Venen der tiefen Pleura, der Bauchspeicheldrüse und der oberen Harnleiterarterie sorgen für die Durchblutung der Blasenwände.

ArterienWien
Der hintere Zweig der unteren geraden ArterieUntere gerade Vene
Der vordere Zweig der unteren geraden ArterieRetrograde Vene
Nabelzweig der unteren geraden Arterie
Vordere Eierstockarterie (Gebärmutterarterie)
Obere Harnleiterarterie

Große Gefäße, wie die Arterien und Venen der Harnleiter, sorgen für die Durchblutung und den Abfluss von Blut aus der Oberseite der Blase.

Die Durchblutung und die ordnungsgemäße Funktion der Blase spielen eine wichtige Rolle bei der Aufbewahrung und Beseitigung von Urin aus dem Körper.

Blasensphinkter

Die Blase hat zwei Schließmuskeln:

  1. Der innere Schließmuskel. Dieser Schließmuskel befindet sich an der Stelle, an der die Harnröhre mit der Blase verbunden ist, und besteht aus runden Muskeln, die einen Ring um die Harnröhre bilden. Im normalen Zustand bleibt der innere Schließmuskel komprimiert, verhindert die vorzeitige Ausscheidung von Urin und sorgt für eine Verzögerung in der Blase.
  2. Externer Schließmuskel. Dieser Schließmuskel befindet sich unterhalb des inneren Schließmuskels und besteht aus Streifen von Skelettmuskeln, die die Harnröhre umgeben und die Ausscheidung von Urin kontrollieren. Im normalen Zustand bleibt der äußere Schließmuskel komprimiert und verhindert die Ausscheidung von Urin. Dieser Muskelring entspannt sich jedoch bei Bedarf und lässt den Urin durch die Harnröhre fließen und den Körper verlassen.

Blasenschließmuskeln spielen eine wichtige Rolle bei der Kontrolle des Urinierungsprozesses. Eine Störung der Schließmuskelfunktion kann zu verschiedenen Problemen wie Harninkontinenz oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen führen. Regelmäßige Bewegung und das Training für die richtige Muskelkontrolle tragen dazu bei, die Gesundheit und Funktionalität des Harnsystems zu erhalten.

Sensorische Innervation

Die sensorische Innervation der Blase erfolgt über spezielle Nervenfasern, die Signale über den Zustand der Blase an das Gehirn senden. Die Hauptrolle in diesem Prozess spielen die Rezeptoren, die sich in den Wänden der Blase befinden.

Es gibt zwei Arten von Rezeptoren in der Blase: Mechanorezeptoren und Chemorezeptoren. Mechanorezeptoren reagieren auf die Dehnung der Blasenwände, die auftritt, wenn sie mit Urin gefüllt werden. Diese Rezeptoren geben Informationen über den Füllgrad der Blase an das Gehirn weiter, was zu einem Gefühl des Urinierens führt.

Chemorezeptoren reagieren wiederum auf Veränderungen der chemischen Zusammensetzung des Urins. Sie sind in der Lage, das Vorhandensein verschiedener Substanzen im Urin zu erkennen, die auf Störungen oder Erkrankungen des Harnsystems hinweisen können. Wenn eine Abweichung von der Norm festgestellt wird, senden Chemorezeptoren Signale an das Gehirn, was es ermöglicht, Erkrankungen des Harnsystems rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Empfindlichkeit der Blase und ihre Fähigkeit, den Wasserlassen-Prozess zu kontrollieren, bei verschiedenen Erkrankungen des Nervensystems, wie Verletzungen, Infektionen oder neurologischen Erkrankungen, beeinträchtigt sein können. Dies kann zu Problemen beim Wasserlassen führen und eine spezielle Behandlung erfordern.