Der Fehler 1613 von vmware, der beim Versuch auftritt, ein Programm über den Windows Installer zu installieren oder zu deinstallieren, kann zu Unannehmlichkeiten und Zeitverlust führen. Es gibt jedoch einige einfache Lösungen, die Ihnen helfen, diesen Fehler loszuwerden.
Zunächst lohnt es sich, den Computer neu zu starten und das Programm erneut zu installieren oder zu deinstallieren. Manchmal kann ein so einfaches Verfahren das Problem lösen.
Stellen Sie zweitens sicher, dass Sie über ausreichende Rechte zum Installieren oder Deinstallieren des Programms verfügen. Stellen Sie sicher, dass Sie über Administratorrechte verfügen, und versuchen Sie es erneut.
Überprüfen Sie außerdem, ob eine andere Version von vmware auf Ihrem Computer installiert ist. Wenn es installiert ist, versuchen Sie, diese Version zu deinstallieren, bevor Sie eine neue installieren. Denken Sie daran, alle wichtigen Dateien und Einstellungen zu speichern, bevor Sie das Programm deinstallieren.
Überprüfen Sie, ob Antivirensoftware verfügbar ist
Bevor Sie VMware installieren und Fehler 1613 im Windows Installer beheben, sollten Sie sicherstellen, dass auf Ihrem Computer keine Antivirensoftware installiert ist, die die ordnungsgemäße Installation des Programms verhindern kann.
Antivirenprogramme können Dateien blockieren oder löschen, die für die Installation von VMware erforderlich sind, da sie sie als potenzielle Bedrohung für das System betrachten können. Daher wird empfohlen, die Antivirensoftware vorübergehend zu deaktivieren, bevor Sie die VMware-Installation starten.
Befolgen Sie die folgenden Schritte, um die Antivirensoftware vorübergehend zu deaktivieren:
- Öffnen Sie die auf Ihrem Computer installierte Antivirensoftware.
- Suchen Sie nach den Sicherheitseinstellungen und suchen Sie nach einer Funktion, die den Virenschutz deaktiviert.
- Deaktivieren Sie den Virenschutz oder wählen Sie eine Option aus, mit der Sie das Programm vorübergehend deaktivieren können.
Versuchen Sie nach dem Deaktivieren der Antivirensoftware, VMware erneut zu installieren. Wenn die Installation erfolgreich war, denken Sie daran, den Anti-Virus-Schutz nach der Installation wieder einzuschalten.
Anmerkung: Wenn das Deaktivieren der Antivirensoftware das Problem nicht löst, gibt es möglicherweise andere Konflikte oder Ursachen für den Fehler 1613. In diesem Fall wird empfohlen, sich an den speziellen VMware-Support zu wenden oder sich mit einem IT-Spezialisten in Verbindung zu setzen, um weitere Hilfe zu erhalten.
Deinstallieren Sie frühere Versionen von vmware
Wenn der Windows Installer bei der Installation von vmware den Fehler 1613 zurückgibt, ist möglicherweise eine frühere Version von vmware oder ein Rest der vorherigen Installation auf Ihrem Computer installiert. Befolgen Sie die Anweisungen zum Deinstallieren früherer Versionen von vmware, um dieses Problem zu beheben:
| Schritt | Anleitung |
|---|---|
| 1 | Öffnen Sie die Systemsteuerung auf Ihrem Computer. |
| 2 | Wählen Sie "Programme" oder "Programme und Funktionen" aus. |
| 3 | Suchen Sie in der Liste der installierten vmware-Programme nach. |
| 4 | Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf vmware und wählen Sie "Entfernen" oder "Bearbeiten/Entfernen". |
| 5 | Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Deinstallation von vmware abzuschließen. |
Starten Sie den Computer neu, nachdem Sie frühere Versionen von vmware deinstalliert haben, und versuchen Sie erneut, das Programm zu installieren. Wenn der Fehler 1613 weiterhin auftritt, sind möglicherweise zusätzliche Schritte erforderlich, um das System von den Rückständen der vorherigen Installation zu reinigen. Es wird empfohlen, sich an den vmware-Support zu wenden oder sich an einen Computerwartungsprofi zu wenden.
Reinigen Sie die Windows-Registrierung
- Öffnen Sie die Systemsteuerung, indem Sie die Tastenkombination Win + X drücken und dann Systemsteuerung auswählen.
- Suchen Sie in der Systemsteuerung nach "Admin-Tools" und öffnen Sie sie.
- Wählen Sie Microsoft Windows Installer-Linkerdienste aus.
- Klicken Sie im geöffneten Fenster mit der rechten Maustaste auf den Windows Installer-Dienst und wählen Sie Beenden.
- Schließen Sie das Fenster Linkerdienste.
- Öffnen Sie den Datei-Explorer (Windows Explorer) und navigieren Sie zum Ordner C:\Windows\system32.
- Suchen Sie die msiexec-Dateien.exe" und "msiserver.dll".
- Benennen Sie diese Dateien in "msiexec.exe.bak" und "msiserver.dll.bak" entsprechend.
- Öffnen Sie die Registrierung, indem Sie Win + R drücken, "regedit" eingeben und die Eingabetaste drücken.
- Wechseln Sie in der Registrierung zu folgendem Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\MSIServer.
- Entfernen Sie den "ImagePath" -Schlüssel rechts, indem Sie mit der rechten Maustaste klicken und Löschen auswählen.
- Schließen Sie die Registrierung, und starten Sie den Computer neu.
- Öffnen Sie nach dem Neustart des Computers die Systemsteuerung und suchen Sie erneut nach "Microsoft Windows Installer-Linkerdienste".
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Windows Installer-Dienst und wählen Sie Ausführen.
- Versuchen Sie, VMware erneut zu installieren.
Dies sollte helfen, den Fehler 1613 von vmware zu beheben und Ihnen zu ermöglichen, das Programm erfolgreich zu installieren. Wenn das Problem weiterhin besteht, wird empfohlen, sich an den technischen Support von VMware zu wenden, um weitere Hilfe zu erhalten.
Überprüfen Sie, ob Windows-Updates verfügbar sind
Ein Grund für den Fehler 1613 in VMware ist möglicherweise eine veraltete Version des Windows-Betriebssystems. Stellen Sie sicher, dass Ihr System vollständig auf dem neuesten Stand ist.
Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
- Öffnen Sie das Startmenü und wählen Sie Einstellungen.
- Wechseln Sie zum Abschnitt "Update und Sicherheit".
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Nach Updates suchen.
Warten Sie, bis der Scan abgeschlossen ist, und installieren Sie alle verfügbaren Updates.
Starten Sie nach der Installation der Updates den Computer neu, und versuchen Sie erneut, VMware zu installieren. Wenn der Fehler 1613 weiterhin auftritt, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.